Deutsche ErdWärme begrüßt Aufnahme von Tiefengeothermie in Karlsruher Klimaschutzkonzept 2030

Ein positives Signal für die Verwirklichung der regionalen Wärmewende

Karlsruhe, 28. April 2020. Karlsruhe wird einen eigenen Beitrag zu den Klimaschutzzielen leisten, die die Staatengemeinschaft 2015 in Paris vereinbart hat, um den Temperaturanstieg weltweit auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen. Bis 2050 soll das Stadtgebiet klimaneutral sein, das Klimaschutzkonzept Karlsruhe 2030 den Weg dorthin weisen. Laut Konzept bietet die Tiefengeothermie neben dem Photovoltaik-Ausbau perspektivisch das größte Ausbaupotenzial im Bereich der Erneuerbaren Energien in Karlsruhe. „Wir freuen uns, dass die Stadt der Tiefengeothermie in ihrem Klimaschutzkonzept 2030 ausdrücklich eine so wichtige Rolle bei der zukünftigen Versorgung mit regenerativer Wärme zuspricht“, sagt Deutsche ErdWärme Geschäftsführer Dr. Herbert Pohl.

Die Deutsche ErdWärme plant mehrere Erdwärmeanlage zur Erzeugung erneuerbaren Stroms und Wärme am Oberrhein, eine davon im Karlsruher Stadtteil Neureut. „Die Verankerung der tiefen Erdwärme im umfangreichen Maßnahmenkatalog, dem Kernbestandteil des neuen Karlsruher Klimaschutzkonzepts, ist ein positives Signal, das der Verwirklichung der regionalen Wärmewende einen großen Schub verleihen kann“, erklärt Herbert Pohl. „Wir freuen uns Teil dieser Herausforderung zu sein und sind motiviert einen wertvollen Beitrag für ein klimaneutrales Karlsruhe leisten zu dürfen.“ Im Verbund mit weiteren Erdwärmeanlagen in einem gemeinsamen Wärmenetz ließe sich sogar eine klimafreundliche Wärmeversorgung über die Stadtgrenzen hinaus für den gesamten Landkreis aufbauen, so Pohl.

Deutsche ErdWärme GmbH

Die Deutsche ErdWärme ist ein regionaler Energieerzeuger für Strom und Wärme. Das Unternehmen erschließt Erdwärme für eine Versorgung der Oberrhein-Region mit heimischer, erneuerbarer Energie. Als Deutschlands größter privater Entwickler von Erdwärmeanlagen legt das Unternehmen besonders viel Wert auf Sicherheit und Zuverlässigkeit.

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Pressemeldung vom 28. April 2020